ÜBER MICH
Ich bin in dem Arbeiterviertel und Vorort von West London geboren und aufgewachsen.
Mit 5 Jahren konnte ich bereits lesen und ab diesem Zeitpunkt war ich, was Bücher
angeht, nicht mehr zu stoppen.
In der Hauptschule kam ich das erste Mal mit der Schauspielerei in Kontakt und habe dies
weiter an der Warwick Universität verfolgt, wo ich hauptsächlich Englische
Literatur studierte. Ich nahm für einige Jahre Schauspielunterricht am Questors
Theatre in West- London. Schließlich bewarb ich mich am bekannten Drama Centre London
als Schauspielstudent und bestand die Aufnahmeprüfung. Ich studierte Improvisation,
klassisches europäisches Theater, Rudolf Labans Bewegungspsychologie und die Methode
Stanislavskis unter John Blatchley, Christopher Fettes, Yat Malmgren und Doreen Cannon.
Nachdem ich das Drama Centre abgeschlossen hatte, trieb es mich um die ganze Welt, und so
ergaben sich Schauspielengagements in Film, Fernseh- und Theaterproduktionen in Europa,
Asien und Lateinamerika. In Spanien erlernte ich die Sprache von Calderon und Cervantes und
in Deutschland die von Brecht.
Ich arbeite auch als Autor und Regisseur und gründete mein eigenes Theaterensemble,
Das Berliner Shakespeare Ensemble.
Ich bin auch Native Speaker in der englischen Abteilung bei Deutsche Welle TV in Berlin.
Ich glaube an das, was Suzanne Langer in ihrem Buch "Feeling and Form" über
Ästhetik sagt, dass jede Kunst das menschliche Gefühl ist, das durch eine
symbolische Haltung ausgedrückt wird. Ich glaube auch, dass die Kunst das größte
Potenzial für die Menschen bietet, sich selbst besser zu verstehen, sich selbst zu verändern
und damit die Welt zu verändern.
Das folgende Zitat von Karl Marx fasst meine Gefühle zu diesem Thema zusammen:
"Der Kunstgegenstand - ebenso jedes andere Produkt - schafft ein kunstsinniges
und schönheitsgenußfähiges Publikum. Die Produktion produziert daher nicht
nur einen Gegenstand für das Subjekt, sondern auch ein Subjekt für den Gegenstand."